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Postkarten Tier- und Pflanzenwelt, Naturwunder, und Naturkatastrophen

Das Great Barrier Reef und der Ayers Rock zählen zu den wohl bekanntesten Naturwundern. Das farbenprächtige und größte Korallenriff der Erde sowie der riesige rote Sandsteinberg in der australischen Wüste gehören zu den größten Attraktionen des Kontinents.
Weitere von Menschen bewunderte und von der UNESCO zu Weltnaturerben ernannten Schätze sind u.a. der Grand Canyon
(Arizona/USA), die an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe gelegenen Victoria Falls (Afrika), der wasserreichste Fluss unseres Planeten – der Amazonas (Brasilien), die von Lava geschaffene Vulkaninsel Jeju-do (Südkorea) und die Niagarafälle (USA).
2009 wurde auch das Wattenmeer als Weltnaturerbestätte anerkannt. Es zählt zu den weltweit größten Feuchtgebieten und aufgrund der ständigen Nährstoffzufuhr zu den produktivsten Lebensräumen. Auch wenn die mannigfache Tierwelt auf dem ersten Blick übersehen werden kann, leben in einem einzigen Quadratmeter Watt ca. 40.000 Kleinkrebse, 10.000 Schnecken und 900 Wattwürmer.

Flora und Fauna

Aber auch die Tier- und Pflanzenwelt hat im Laufe der Evolution beeindruckende Resultate hervorgebracht. Abhängig von geographischer Lage und Klima sichert eine entsprechende Biodiversität das Fortbestehen unseres gesamten Ökosystems. So schützen z.B. von tropischen Regenwäldern produzierte Dunstwolken die Erdoberfläche vor weiterer Erwärmung. Gleichzeitig beheimaten die dichten Wälder schätzungsweise 70 Prozent aller uns bekannten Tier- und Pflanzenarten.
Währenddessen überleben in Wüstenregionen nur Pflanzen und Tiere, die sich an diese Umgebung adaptieren. Demgemäß benötigen Wüstenpflanzen im Vergleich zu tropischen Artgenossen kleinere Blätter und längere Wurzeln (z.B. Akazien,Tamarisken).
Typische Wüstentiere wie Skorpione oder Mendesantilopen schützen sich durch unterirdisches Leben oder ein kurzhaariges Fell zwecks Thermolyse.
Die Sinnhaftigkeit von Evolution und Weiterentwicklung lassen sich sehr schön am Beispiel der Giraffe aufzeigen: die Vorfahren der Giraffen lebten vor einigen Millionen Jahren in Afrika, Asien und Europa und hatten, wie es heute beim Okapi noch der Fall ist, kurze Hälse. Erst als externe Umstände in der Steppe die Nahrungsaufnahme erschwerten, bildeten sich die extrem langen Hälse der Langhalsgiraffen heraus. Heute leben diese ausschließlich auf dem afrikanischen Kontinent.

Naturspektakel – gefürchtet und geliebt

Per Definition umfasst der Begriff Naturkatastrophe ein exogen (z.B. Stürme, Tornados, Hochwasser, Dürre) oder endogen (z. B. Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Bergstürze) verursachtes Naturereignis, welches erst durch seine möglichen negativen Konsequenzen für den Menschen bzw. für dessen Lebensraum zur Naturgefahr wird.
Die Faszination für z.B. gen Himmel schießende Lavafontänen ist allerdings so groß, dass Schaulustige oft die Risiken ignorieren und sich somit selbst in Gefahr bringen. Aus geologischer Sicht wird die Vulkanerde als besonders fruchtbar bewertet, wovon wiederum Menschen, Tiere und Pflanzen, bspw. auf den Kanaren, profitieren.

Ebenso bekannte und weniger tückische Naturphänomene sind Geysire. Sie befinden sich in der Regel in vulkanisch aktiven Regionen wie in Neuseeland, Island, Alaska etc., oberhalb von oberflächennahen Magmaschichten. Vereinfacht ausgedrückt, wird die Hitze der Gesteinsschichten über vulkanische Gase oder Wasserströme nach oben gedrückt und in Form von wasserspeienden Fontänen mit Temperaturen von 80 bis 100 Grad Celsius für uns sichtbar.
Die wohl von Dichtern und Künstlern am häufigsten „verarbeitete“ Naturerscheinung ist der Regenbogen. Er basiert lediglich auf Dispersion des Lichtes durch Brechung. Physikalisch ist dieses Phänomen sehr einfach zu erklären, aber dennoch begeistern Regenbögen die Menschen immer wieder, egal ob jung oder alt.

Alle genannten Beispiele unterstützen die Annahme, dass die Natur strukturiert vorgeht und nichts dem Zufall überlässt. Durch natürliche Auslese, Anpassung, Zerstörung und Wiederaufbau sorgt sie für einen optimalen Lebensraum, dessen Fortbestand durch ein komplexes und weitvernetztes Ökosystem gesichert wird.




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